Werden und Vergehen im Einklang
Die Asche geht über die Jahre in den Waldboden über und nährt den Baum, unter dem sie ruht. Was bleibt, ist ein Gedanke voller Trost: Das Leben des Verstorbenen setzt sich in Blättern, Ästen und neuen Trieben fort.
Erinnerung ohne Grabpflege
Auf Grabsteine, Einfassungen und Bepflanzung wird bewusst verzichtet, die Natur gestaltet den Ort ganz von selbst. Für Hinterbliebene bedeutet das: Sie kommen zum Erinnern, nicht zum Gießen und Jäten.
Ein Ort der Stille und Geborgenheit
Wind in den Baumkronen, der Duft von Moos und das wechselnde Licht der Jahreszeiten machen jeden Besuch zu einem besonderen Moment. Viele Angehörige empfinden den Wald als Ort, an dem Trauer leichter werden darf.
Vorsorge mit Weitblick
Schon zu Lebzeiten lässt sich ein Wunschbaum aussuchen und verbindlich reservieren. So treffen Sie selbst eine Entscheidung, die Ihre Familie entlastet, und tragen zugleich dazu bei, dass der Wald für viele Jahrzehnte geschützt und erhalten bleibt.